Geschichte und Gesetzliche Lage der Online Casinos
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Geschichte und Gesetzliche Lage der Online Casinos

Virtuelle Casinos oder Online Casinos sind Glücksspiel-Plattform im Internet, die sowohl die traditionellen Spiele wie auch ausschließlich digitale Spiele weltweit anbieten.

Online-Casinos können aufgrund von Steuervorteilen und durch die Auswahl ihres Firmensitzes ihren Usern oft bessere oder lukrativere Spielangebote machen als ihre stationären Gegenstücke in den typischen Casino-Städten wie Las Vegas. Zudem sind die Lizenzen für Online-Casinos im innereuropäischen Raum in bestimmten Staaten einfacher zu erhalten, ohne gegen EU-Recht zu verstoßen.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Drei wesentliche Säulen wurden benötigt, um das Online-Glücksspiel salonfähig zu machen:

1. Zum einen war die Software wichtig, die das Spiel überhaupt formte. Wie konnte man Algorithmen so schreiben, dass sie fast zufällige Zahlen generierten, und trotzdem einen Hausvorteil einbauten? In den 70er Jahren wurden diese Automatismen immer besser.

2. Die zweite Säule war die Vernetzung. Irgendwie mussten die Spieler, die zu Hause an ihrem Computer saßen, mit den Servern kommunizieren. Dieses Problem wurde durch das Internet und die Verbreitung des Mediums gelöst.

3. Schließlich gab es noch politische und gesetzliche Hürden. Doch durch einige gesetzliche Schlupflöcher und aufnahmebereite Staaten konnte auch diese Hürde genommen werden.

Antigua und Barbuda, ein Staat in der Karibik, erlaubte 1994 zum ersten Mal Unternehmen in ihrem Free Trade & Processing Act, sich um Lizenzen für Online-Casinos zu bewerben.

erstes Online Casino, The Gaming Club
The Gaming Club Logo, 1998

Die nun sich dort ansiedelnden Unternehmen konnten ihr Glücksspiel weltweit anbieten, ohne gegen die vor Ort herrschende Gesetzeslage zu verstoßen.

Die Glücksspiel-Software wurde erstmals von Microgaming programmiert, eine technologische Voraussetzung für die Debatte um die Öffnung der Gesetze gegenüber des Online-Glücksspiels.

Auch relevant waren natürlich die Sicherheit der Finanztransaktionen, die dabei gewährleistet sein musste. Die ausgegebenen und eingenommenen Gelder mussten garantiert werden.

Aber erst Ende der 90er Jahre konnte die Popularität von Internet-Casinos gesteigert werden. 1996 waren es nur 15 Webseiten, die das Echtgeldspiel anboten, ein Jahr später waren es bereits 200 Webseiten und Online-Casinos.

1998 wurden schon mehr als 800 Millionen US-Dollar Umsatz gemacht. Das lag nicht zufällig auch daran, dass in diesem Jahr die ersten Online Poker-Räume eröffnet wurden.

In den USA wollte man eine Bremse einführen und das Internetglücksspiel für US-Amerikaner untersagen, doch das Gesetz, der Internet Gambling Prohibition Act, kam nicht durch.

Stattdessen wurde 1999 sogar online Glücksspiel im Multiplayer-Modus eingeführt, damit User spielen, chatten und miteinander kommunizieren konnten. Ganz so, wie man es in einem traditionellen Casino auch tun kann.

In vielen Ländern wurden Gesetze erlassen und wieder aufgehoben, um den schnellen Anstieg und die wuchernden Angebote von Online-Casinos einzudämmen und die eigenen Bürger zu schützen.

Aber 2001 waren bereits geschätzte 8 Millionen Menschen infiziert vom Online-Glücksspiel. Allerdings war auch in der EU lange Zeit nicht klar, wie es sich um das Gesetz verhält. Einige Jahre waren Spieler in Deutschland in einer rechtlichen Grauzone gefangen, die sich erst in den vergangenen Jahren im Zuge des verfeinerten EU-Recht gelockert hat.

Das Internet hat den Weg für neue Spieltypen geebnet und vielerlei Spiele hervorgebracht, die nur dank besonderer Technologien überhaupt denkbar sind. Zudem ist das Online-Glücksspiel zu einer der lukrativsten Branchen im Internet überhaupt geworden. Im Jahre 2007 berichtete die UK Gambling Commission einen Umsatz von über 200 Milliarden Euro. Das liegt nicht zuletzt an der weitläufigen Verfügbarkeit und an der Diversität der Spiele, die alle Arten von Menschen anzieht.

Die bekanntesten Spiele im Online Casino

Typen des Online Casinos

Es gibt mehrere Wege, virtuell zu spielen. Die Möglichkeiten, die es gibt, sind meistens abhängig von den Bedürfnissen und der Hardwareleistung des Users. Im Wesentlichen trennt man dabei die web-basierte und die download-basierte Online-Casinos voneinander.

Blackjack im Browser

Web-basierte Online Casinos

Webseiten, die sogenannte Echtgeld “Flash Casinos” anbieten, können direkt vom User angesteuert werden und liefern das Spiel im Browser ab. Die Spieler müssen sich nicht erst notwendigerweise eine Software runterladen. Das ist gut für diejenigen Spieler, die flexibel spielen möchten, mehrere Anbieter frequentieren oder gerne an öffentlichen Computern spielen. Die Spiele werden meistens auf der Basis von Flash, Shockwave oder Java programmiert, für welche der Browser die entsprechenden Plugins benötigt.

Mit fortschreitender Innovation werden die Anforderungen für die Flash Casinos immer geringer und der Effekt immer besser. Allerdings braucht der User eine gewisse Download-Kapazität von seinem Internet Service Provider, denn alle Töne, Bilder, Daten und Animationen werden vom Web fortlaufend heruntergeladen.

Mittlerweile gibt es auch Online-Casinos, die das Spiel auch durch HTML anbieten können. Damit wird sichergestellt, dass auch Benutzer von Apple Geräten (wie etwa iPods, iPads und iPhones, die kein Flash abspielen können) in den Genuss des Spiels kommen.

Casino Software Installation

Download-basierte Online-Casinos

Download-basierte Online-Casinos müssen erst runtergeladen werden. Die Software ist wie bei jedem anderen Spiel die Plattform, die der User installieren muss, um am Spiel teil zu nehmen. Die Software verbindet den Spieler mit dem Casino Server und kommuniziert ohne den Browser die nötigen Informationen für das Spiel. Der Vorteil an dieser Methode ist die Schnelligkeit und Effizienz des Spiels, da keine weiteren technologischen “Mittelsmänner” im Weg stehen.

Die Sounds und Bilder können im computereigenen Cache gespeichert und verarbeitet und müssen so nicht ständig neu geladen werden. Einige User empfinden aber die Nachteile als größer, denn nicht immer sind alle Softwareanbieter vertrauenswürdig (schnell können sich Viren einschleichen). Zudem muss sich der Spieler immer die Zeit nehmen, sich eine Software auszusuchen, runterzuladen und auf dem eigenen Computer zu installieren.

 

Wie funktioniert das Online Casino?

Es gibt zwei Formen, im Online-Casino zu spielen. Das eine ist die ausschließlich virtuelle Form, bei der Zufallsgeneratoren die Zahlen und Würfe des Hauses, der Würfel bzw. der Karten bestimmen. Bei der anderen Form sitzt am “anderen Ende der Leitung” tatsächlich ein echter Mensch, der das Haus repräsentiert.

Pseudo Random Number Generator Beispiel oder Pseudo-Zufallszahlengenerator
Pseudo-Zufallszahlengenerator

Virtuelle Casino-Spiele

In einem virtuellen Casino-Spiel ist der Ausgang jedes Spieles abhängig von den Date, die vom PRNG (Pseudo Random Number Generator oder Pseudo-Zufallszahlengenerator) produziert werden.

Diese Zahlen bestimmen, in welcher Reihenfolge Karten aufgedeckt werden, welche Zahlen ein Würfel zeigt oder die Resultate von Slot Machines oder einer Roulettescheibe. Algorithmen, also mathematische Formeln, bestimmen diese langen Zahlenketten, die die Zahlengeneratoren willkürlich ausspucken. Allerdings darf diese Willkür nicht mit absoluter Zufälligkeit verwechselt werden, denn ein Algorithmus kann nie komplett zufällig sein ohne Einwirkungen von Außen.

Allerdings gibt es keinerlei Wiederholungen oder Muster, die erkennbar wären. Dafür sind die Zahlenketten viel zu lang. Für die Bedürfnisse eines Online-Casinos reichen also diese Pseudo-Generatoren allemal.

Wenn der PRNG-Algorithmus korrekt eingebaut ist, dann wird er fair und vorausschaubar die Zahlen generieren, um ein gutes Spiel zu garantieren. Allerdings muss der Spieler in erster Linie dem Spiel oder der Software auch vertrauen, denn er hat keinerlei Durchsicht oder Transparenz, was den Algorithmus betrifft. Richtig regulierte Online-Casinos werden von externen Aufsichtsstellen (wie die eCOGRA) geprüft, um diese Sicherheit für den Spieler zu bestätigen  bzw. um die von der Online-Spielbank beworbenen Chancen zu garantieren. Die Prüfsiegel sind wichtig für die Spieler, denn so kann zumindest bis zu einem bestimmten Grad Vertrauen zum Anbieter hergestellt werden.

Live-Dealer Online-Casino Spiele

Live DealerIn einem Live Dealer Online Casino-Spiel ist ein echter Mensch (bzw. ein echter Dealer) im Spiel, der das Spiel in Echtzeit führt. Das sieht man dann im Live-Stream der Software.

Die Spieler können mit einer Konsole am Computer ihre Wettentscheidungen ausführen und mit dem Dealer per Textnachrichten oder Chat kommunizieren.

Das Resultat der ausgeführten Arbeiten des Dealers - wie etwa die gelegten Karten oder das Ergebnis beim Roulette - kann dann wieder in die Software eingegeben werden, sodass der Spieler mit dem Spiel so interagieren kann wie bei einem virtuellen Spiel.

Der Unterschied: es gibt keine automatischen Prozesse mit Pseudo-Zufallszahlengeneratoren, sondern nur echte Aktionen. Natürlich sind diese Spiele für die Online Casinos viel teurer, denn sie brauchen immer Dealer und trainierte Croupiers vor Ort. Auch die Technologie (Kamera etc.) ist viel teurer, genauso wie die genutzte Bandbreite für die Videoübertragung.

Insgesamt braucht es eigentlich fast ein richtiges Fernsehstudio mit parallel laufenden Spielen, IT-Managern, verantwortlichen Aufsichtspersonen, Dealern, stabile Server und so weiter. Aufgrund der hohen Kosten werden meist auch nur die beliebtesten Spiele angeboten. Darunter gehören Roulette, Poker, Baccarat und Black Jack. Im Vergleich dazu sind die Kosten für virtuelle Online-Spiele viel günstiger, weshalb viele Anbieter direkt hunderte von verschiedenen Spielen im Repertoire aufführen.

Die Live Casinospiele werden oft auch crossmedial beworben und gespielt. Auch im Fernsehen werden Live Casinospiele angeboten. Die Spieler können dann via Telefon oder Fernbedienung beim Spiel mitwetten und brauchen nicht mal eine Standleitung zum Internet.

 

Die Boni beim Online-Glücksspiel

Viele Online-Casinos bieten einen Bonus an für Neuanmeldungen, wenn sie ihren ersten Einsatz tätigen. Manche gehen sogar weiter und bieten Boni für jeden weiteren Einsatz an. Diese Boni stammen aus dem Marketingkonzept der Anbieter, die das Unternehmen zwar Geld kosten, aber im Endeffekt auch profitabel sein können. Das Ziel ist es, Spieler zu finden, die auch zum Anbieter zurückkehren und dem Unternehmen durch ihr Spiel Geld machen. Meistens ist es so, dass der Spieler erst eine bestimmte Summe an Geld gewinnen muss, bevor er das Geld auszahlen lassen kann.

So kann der Spieler nicht einfach mit seinem Bonus wieder das Spiel verlassen, hat aber die Chance, darauf aufzubauen oder das gewonnene Geld in ein neues Spiel zu investieren. Weil es immer einen Hausvorteil gibt - auch bei Online-Casinos - kann man davon ausgehen, dass der Spieler erstmal verliert und der Bank zu Geld verhilft. Allerdings darf man die Restriktionen nicht vernachlässigen. So können manche Spiele nicht mit “risikofreien Wetten” gespielt werden, also etwa wenn beim Roulette sowohl auf rot als auch auf schwarz gewettet wird.

No deposit Bonus

Diese Form des Bonus ist besonders beliebt, denn der Spieler muss nicht zuerst eine Einzahlung tätigen, um spielen zu können. Diese Boni sind stark, wenn es darum geht, neue Spieler zu werben. Allerdings werden diese auch nicht immer als echtes Geld ausgezahlt (“nicht auszahlbarer Bonus”).  So kann später der Gewinn, sobald er die nötige Höhe erreicht hat, erst ausgezahlt werden nach Abzug des Anfangsbonus.

Nicht-auszahlbarer Bonus

“Sticky-” oder “Phantomboni” können nicht ausgezahlt werden. Das bedeutet: das Geld bzw. der Bonus ist zwar im Account des Spielers, aber er wird nicht freigegeben. Das wird dann klar, wenn man den Bonus auszahlt. Der Phantombonus verschwindet bei der Auszahlung aus dem Account (ohne ausgezahlt zu werden). Der Sticky-Bonus hingegen bleibt so lange im Account, bis er beim Spiel verloren wird.

Comp Points oder Sammelkarten

Comp Points stammen aus den “echten”, also stationären Casinos und gelten dort als Sammelkarten für gewisse Treuepunkte (etwa wie Flugmeilen bei vielen Airlines angeboten werden). Comp Points bzw. Treuepunkte können für Echtgeld, Preise oder andere Dinge eingetauscht werden. Die Punkte, die man bekommt, sind normalerweise relativ gering und variieren von Spiel zu Spiel unterschiedlich. Ein Casino kann etwa 3 Punkte für einen Einsatz von 10 Euro anbieten bei Slots und einen Punkt für 10 Euro beim Blackjack. Zusätzlich bieten Online-Casinos Vorteile wie den kostenlosen Zugang zu Poker-Turnieren oder Tickets für besondere Events, Souvenirs und andere Dinge an.

Bonusjagd

Die Bonusjagd (englisch: Bonus hunting) ist eine besondere Art von Strategie, bei der der Vorteil der Boni mathematisch so gut wie möglich errechnet wird. Ein Beispiel: Wenn der Hausvorteil beim Blackjack bei 0,5% liegt und der Spieler 100 € auszahlbaren Bonus angeboten bekommt, wenn er 5000€ beim Blackjack setzt, verliert er vermultich 25€. So kann der Spieler immerhin 75€ gewinnen.

Bonus Dispute

Die meisten Online-Casino Dispute sind von den Boni ausgelöst. Casinos können Spieler ausschließen, wenn sie vermuten, dass ihre Boni missbraucht werden. Sowohl die Spieler als auch die Casinos können dabei betrügen. Zum Beispiel kann ein Spieler sich öfter als einmal bei einem Anbieter anmelden, um die Boni zu bekommen. Das Haus kann betrügen, indem es die versprochenen Boni aufgrund von neuer Bestimmungen nicht auszahlt, obwohl der Spieler die vorherigen Teilnahmebedingungen erfüllt hat.

 

Betrug im Online Casino

Betrügerisches Verhalten wurde schon einige Male, vor allem von Seiten der Spieler, dokumentiert. Oft kommt es vor, dass Spieler ihre Gewinne nicht ausgezahlt bekommen, obwohl sie legitimiert sind.

Viele Casinos entstehen innerhalb kürzester Zeit, bauen sich eine Community auf und verschwinden mit den eingezahlten Geldern spurlos. Einige Casino-Softwares wurden schon mathematisch überführt oder durch Leaks seitens der Betreiber.

Mittlerweile gibt es auch Blacklists für Online Casinos, die als betrügerisch bekannt sind. Allerdings gibt es (noch) keine offizielle Liste, die regelmäßig ergänzt oder geprüft wird.

Sicherheit und finanzielle Transaktionen

Das Geld, welches für das Online-Glücksspiel virtuell benötigt wird, kann aus Kreditkarten, elektronischen Schecks, Überweisungen oder in digitaler Währung transferiert werden.

Normalerweise überweist der Spieler zum Spiel eine gewisse Summe an den Anbieter. Diese Summe kann nun zum Spielen verwendet werden und die Gewinne natürlich ausgezahlt.

In den USA ist es aber so, dass viele Banken die Verwendung von Kreditkarten für das Online-Glücksspiel verbieten. Mittlerweile erlauben viele Anbieter auch die Zahlung via Bitcoin, eine ausschließlich digitale Währung.

 

Gesetzliche Lage in Deutschland und Europa

Es gibt einige Staaten, sowohl innerhalb wie auch außerhalb Europas, die das staatlich reglementierte und kontrollierte Glücksspiel staatlich durch Lizenzen an Anbieter erlauben. Dazu gehören etwa die Isle of Man oder Malta.

Es gibt zwar landesspezifisch - wie etwa in Deutschland - Grenzen und Gesetze, aber das EU-Recht kann durch die Gewerbefreiheit darüber bestimmen, ob die Unternehmen, die Glücksspiele anbieten, auch in diesen Ländern ihre Spiele anbieten können. Das führt dazu, dass sich die Einnahmen aus dem Glücksspiel innerhalb Europas im Jahre 2011 ca. 9,3 Milliarden Euro betragen.

In Deutschland ist das Betreiben von Online-Casinos für deutsche Unternehmen aber verboten. Das wurde im Glücksspiel-Änderungsstaatsvertrag im Juli 2012 so bestimmt.

Einzig die Gesetzgebung in Schleswig-Holstein weicht davon ab. Dort sind seit 2012 bereits zwölf Lizenzen für Online-Casinos vergeben worden. In der Hoffnung, dass auch die restlichen Bundesländer sich anschließen, geht die Debatte um das Glücksspielgesetz in Deutschland noch weiter.

Problematisch ist an dieser Stelle das rechtliche Unbehagen für den Spieler. Der muss zwar seine Gewinne nicht versteuern (aber nachweisen können, dass er das Geld gewonnen hat).

Allerdings ist in Betrugsfällen keine Unterstützung vor einem deutschen Gericht zu erwarten, bzw. es wird übermäßig kompliziert, zwischen privaten und internationalem Recht tatsächlich einen Vorteil zu erlangen.


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